Auf Weltreise mit dem Motorrad

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Delhi nach Bankok,             und in Rayong ankommen. ?

Gestern wurden wir überraschenderweise nochmals von unserem Fahrer Surjeet um 4 Uhr in der Früh im Hotel abgeholt, er fuhr uns zum Flughafen.

So gegen 13 Uhr kamen wir in Bankok an. Dort wurden wir von Günthers früheren Arbeitskollegen, Georg und seiner Frau Michaela herzlich willkommen geheißen. Bei den Beiden Zuhause angekommen bezogen wir das Gästehaus.

Gästehaus!

Den Tag ließen wir dann zusammen mit Michaela und Georg in einem thailändischen Restaurant ausklingen.

Heute am 29. Oktober, zeigten uns unsere Gastgeber im nächst größeren Ort einen Supermarkt.

Dann fuhren wir mit dem Sailong auf den Thai-Markt.

Auch heute besuchten wir ein Restaurant.

Dieses Restaurant ist umgeben von einer wunderbaren Parkanlage.
Die chinesischen Gäste werden extra gesetzt.
So eine bezaubernde Toilette hab ich noch nie gesehen.

Vielen Dank an Michaela und Georg für diesen wunderbaren Abend.

Vom Märchenschloss nach Delhi.???

Surjeet, unser Fahrer holte uns wieder vom unserem 1001Nacht Hotel ab.
Die Koffer wurden verstaut und los ging es. Nach 6 1/2 Stunden Fahrt kamen wir in Delhi im Flughafen Hotel an.
Morgen geht’s um 4 Uhr in der Früh zum Flughafen. Wo wir den Flieger ✈️ nach Bangkok nehmen werden.

Und weiter geht’s! Mandava war angesagt.

Immer noch durch die Wüste.

Ab und zu lief ein Kamel über die Fahrbahn ??
Oder ein Getreidetransporter war im Weg.
Durch die ein oder andere Kleinstadt
Vorbei am „Affengott“

Bis zum Zwischenstopp Mandava. Hier stehen ehemalige Kaufmannshäuser aus der Zeit der Seidenstraße. Die kunstvolle Bemalung zeugen von einer reichen Vergangenheit. Leider hat der Zahn der Zeit große Spuren hinterlassen.

Anschließend stürzten wir uns in das Gewimmel des Altstadt Marktes. Heute war die Hölle los und die Leute aufgeregt, da ihr großes Fest(Diwali, Weihnachten und Silvester in einem) bevorsteht.

Und seht ihr Günthers indischen Kollegen?

Und jetzt sitzen wir im Hotel, das im gleichen Stil wie die Kaufmannshäuser gebaut ist, haben die Honey moon Suite bekommen.

Bad und Klo sind oben, wenn man Mal „Muss“ muss der Andere sich wegdrehen.????

Bis Bikaner!

Heute mussten von Jaisalmer bis Bikaner runde 340 km zurück legen. Also etwas bälder losfahren.

Wir fuhren durch die Thar Wüste, mit bis zu 35 Grad. Gott sei Dank im klimatisierten Auto.?

Zement Halde!

So kamen wir kurz vor halb Viere im Hotel, Lallgarh Palace, an. Dieses ist ein Teil vom Palast des Maharajas, der als Hotel benutzt wird.

Unser Zimmer.

Wir wurden vom Tourguide abgeholt und schauten uns dann das Junagarh Fort von Bikaner an.

Anschließend sahen wir noch einem Miniaturen Maler über die Schulter.

Könnt ihr erkennen was darauf gemalt ist?

Wüstencamp Dechu ?und Wüstenstadt Jaisalmer ?

Gestern war zuerst relaxen am Swimmingpool angesagt. Um 16 Uhr brachen wir mit dem Jeep zum Wüstencamp auf. Die Fahrt dorthin war abenteuerlich. Sanddüne rauf fahren, kurz einen Bogen fahren, Sanddüne runter.
Rauf fahren
Runter fahren
Im Camp angekommen,
wartete schon ein ?
Günther stellte sich vielleicht an, ppff?
Kleiner Umtrunk
Ist das nicht wunderschön? Darauf folgte ein Folkoreabend mit anschließendem Candle Light Diner.
Unser „Zelt“?️
Heute ging’s dann weiter zu der 135 km entfernten Wüstenstadt Jaisalmer, unweit der pakistanischen Grenze. Nachdem wir endlich ein Hotel beziehen konnten, machten wir uns auf Sightseeing Tour. Unser Tourguide trafen wir am Grisar Stausee.
Eingangstor
Weiter ging’s zum Fort, das im Gegensatz zu anderen Forts in Indien dicht mit Wohnhäusern bebaut ist. Von 1155 bis 1624 wurde dieses Fort durch die jeweiligen Maharajas, immer mehr erweitert. Jaisalmer war ein wichtiger Punkt der Seidenstraße, hier wurde mit Opium, Gewürze, Butterfett und natürlich Gold / Silber und allem was Geld bringt gehandelt.
Durch die engen Gassen des Forts..
Bei der Arbeit, hihihi ?
Eingangshalle von unserem Hotel.

Jodhpur – Sightseeing ??

Gestern Abend standen wir vor unserer verschlossener Hotelzimmertüre, die sich weder von uns noch von den vielen „Spezialisten“ des Hotels öffnen ließ.                              Nach zwei stündigem Warten in der Hotellobby gingen wir nachschauen. Die Türe war immer noch nicht offen, unser Gepäck war im Zimmer, so setzten wir den Angestellten ein zeitliches Ultimatum. Jetzt musste ein Angestellter durch das Fenster einsteigen. Wir bekamen ein anderes Zimmer.                                                        Die Türe im ersten Zimmer ist seither nur angelehnt.????

So starteten wir am Morgen nicht ganz ausgeschlafen zur Sightseeing Tour.

Zu sehen gab es, das Kenotaphe Jaswant Thada. Dies ist die Begräbnisstätte der Herrscher von Marwar. Sie wurde 1899 für die Einäscherung von Maharaja Jaswant Singh II errichtet.

Das Fort Merangarh, das weit über Jodhpur auf einem Hügel liegt,der palastartige Bau bietet einen tollen Einblick in das Leben der ehemaligen Herrscher.

Von hier, hatte man einen tollen Blick auf die blau Stadt.

Die Besichtigung der Altstadt und dem Basar war der Abschluss.

An die Gerüche, die von vielen Menschen, heilige Kühe und andere Tiere stammen, werde ich mich nie gewöhnen.

Bis Jodhpur!

Wieder ging’s um Zehne los. Zuerst folgten wir der vierspurigen Straße. Nach kurzer Zeit bog unser Fahrer aber ab. Nun befuhren wir ein kleines Sträßchen, dass sich als Passstraße herausstellte. So zirkelte unsere Fahrer das Auto durch viele enge Kurven, manchmal ein kurzes Stück unbefestigt, bis hinauf auf ca. 700m. Ich sag euch ich hab mein Motorrad vermisst.?
Oben angekommen, konnten wir eine der größten Tempel Anlagen besichtigen.
Da der Tempel so auf einem 1/3 unserer heutigen Strecke lag, beschlossen wir Essen zu gehen. Danach fuhren wir endlose Stunden weiter bis Jodhpur. Hier noch einige Eindrücke von unterwegs.
Indische Straßenwärter unterwegs ?
So gegen 18:30 Uhr sind wir in unserem Hotel angekommen.?

Udaipur – Sightseeing!

Um 10ne starteten wir unsere Tour.

Der Jagdish Tempel, ein Vishnuheiligtum, war unser erstes Ziel. Dieser wurde 1650 aus weißem Marmor erbaut.

Herrliche Bänder mit Figuren wie Elefanten, Tänzerinnen und Musikanten verlaufen rund um das Gebäude.

Des Weiteren stand auf unserem Programm, der Königspalast und das City-Palace-Museum.

Wohnräume des abgedankten Herrscher

Anschließend fuhren wir mit dem Boot über den Picholasee zum Palast Nivaas, dem Wasserpalast. Heute ein Hotel mit Zimmerpreisen von 1000 Dollar.

Zum Schluss schauten wir noch bei einer Art Gallery vorbei, die Seidenbilder produktziert. Wir wurden nach unseren Namen gefragt und als Günther seinen nannte, fingen Alle im Raum an zu lachen. Uns wurde dann erklärt, dass Günther 100 kg heißen würde…….!???

Ein wunderschöner Park rundete unser heutiges Programm ab.

Bis Udaipur!

Heute war ein Fahrtag angesagt. Wir fuhren ca. 240 km bei über 30 Grad und brauchten dafür über 5 Stunden.

Unser Fahrer kam pünktlich ins Hotel, nachdem unsere Koffer eingeladen waren, konnte es losgehen.

Endlich änderte sich die Landschaft. Von total eben, auf bergig.
Am Zuckersee.
Busfahren auf die indisch.?
Marmor Abbau
Sonst sahen wir immer Sandwich Besatzungen. Aber diese drei Mädels genossen es ?
DHL?
Unser Hotel.

Den Abend ließen wir im Restaurant des Hotels, direkt am See ausklingen.

Richtig romantisch.

Pushkar!

Und weiter geht’s zur nächsten Stadt. Pushkar, ist die Hindu – Pilgerstadt. Jeder Hindu sollte einmal in seinem Leben hier gewesen sein und im heiligen See gebadet haben.

Auf dem Weg nach Pushkar
Heiliger See, in dem heute jemand ertrunken ist.
Durch die Marktgassen.
Einige Tempel von den sehr Vielen.
Unser Hotel
Direkt am See.
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