Auf Weltreise mit Motorrad und Geländewagen

Monat: Januar 2024 (Seite 1 von 3)

Quito, so ein Sch…!😡🤮

30. Januar 2024

Der Tag fing gut an. Wir wollten Quito besichtigen und waren extra früh aufgestanden.

Anfahrt Quito

Bewachten Parkplatz angefahren, dann konnte es losgehen.

Bloß weit kamen wir nicht. So ein paar Straßenzüge entfernt, meinte Günther ihn hätten ein paar Vögel angeschissen. Ich schaute mir die Bescherung an, so beschlossen wir, dass wir kurz zum Auto zurück laufen und er sich dann umziehen kann.

So weit kamen wir nicht, vorerst. Ein „netter“ Passant gab Günther ein Zewa zum abwischen und half ihm dabei. Währenddessen war auf meinem Rücken auch auf einmal alles voll, da kam noch ne „nette“ Passantin und wollte mir helfen.

Hier wurden wir beklaut.

Kurz danach rief uns ein junger Mann zu sich und erklärte uns, dass das die Masche von Taschendieben sei. Mir wurde zum Glück nichts geklaut. Aber Günthers Geldbeutel mit allen Scheckkarten, Perso, Führerschein und 90 Dollar waren weg.

So machten wir uns auf den Weg zur Polizei. Die ermöglichten Günther seine Scheckkarten über den Polizeicomputer zu sperren.

Danach fuhren sie uns zu unserem Auto.

Uns ist die Lust vergangen, Quito zu besichtigen, so fuhren wir weiter, Richtung Grenze.

Na klar kam dann noch ein Zahlstation der Autostraße und wir sollten einen Dollar bezahlen. Wir hatten aber nur noch einen 100 Dollarschein, den wollten sie nicht annehmen.

Ich erklärte ihnen dann, dass wir bestohlen worden seien. Aber trotzdem weigerten sie sich. Günther musste dann zurücksetzen.

Ich stieg dann aus und bettelte dann die Vorbeifahrenden ab. Das war dann den Angestellten peinlich und sie schenkten uns den Dollar.

Günther beim Versuch an der Zahlstelle Geld zu wechseln. Bekam dann einen Dollar geschenkt.

Dann fuhren wir in ein Wohngebiet und wechselten bei einem Geschäft das Geld. Puh, Glück gehabt, waren jetzt Besitzer von Kleingeld 😄

An unserem Übernachtungsplatz angekommen, mussten wir erstmal unseren Frust weg laufen.

Trotzdem schöne Gegend.

Danach gab’s Pannenkuchen und wir tranken unseren 🍷 Hicks.🤣

Bis kurz vor Quito.

🚙😄So schnell.

29. Januar 2024

Um 6:30 Uhr wurden wir durch laute Musik vom Tankwart geweckt.

Also kamen wir heute recht bald los, so dass wir ziemlich viel Strecke machten, genau 261km. Tja „Emil“ ist bergauf kein Laufwunder, höchstens 40km/h. Da ist er aber richtig flott😁

Wir sind gerade mal 25 km gefahren, da kam eine Umleitung, die hatte es in sich. Wir brauchten sogar den Reduktionsgang.

So fing die Straße an.
So ging’s dann weiter und noch richtig steil bergauf.😲

Kurz vor Ende der Umleitungsstrecke, standen doch tatsächlich Wegelagerer und wollten Dollar von uns sehen, tja dumm stellen hilft auch😁

So fuhren wir weiter auf der Route 35.

Durch Caja Bamba

Von oben sahen wir, als wir auf die Stadt Calpi zufuhren, diese schöne Kirche. Also kurz abgebogen, zum anschauen. Leider konnten wir sie nicht von innen betrachten, da abgeschlossen war.

So fuhren wir weiter, immer Richtung Quito.

So jetzt geht’s Mehrspurig weiter
Ortsbeging Machachi fanden wir eine Tankstelle. Gekocht war schnell und der Wein super lecker 😋
Tankstellen Hund bewacht uns, hi.🤣

Immer noch durch Equador 😄

28. Januar 2024

Heute fuhren wir den ganzen Tag durch eine Landschaft, die aussah wie’s Allgäu.

Ständig ging’s mal rauf bis fast 4000m und dann wieder runter so auf 2000m.

Wir hielten an einer Tankstelle an zum Cafe trinken, ja es gibt wieder Café, da kam der Tankstellenbesitzer auf und zu und begrüßte uns.

In einer Stadt fuhren wir an der Polizeistation vorbei, der Polizist davor saluttierte und kam zu uns um Hände zu schütteln. In dem Dorf, in dem wir jetzt an der Tankstelle stehen, begrüßte uns jeder. Also die Leute hier sind echt super freundlich.

Seht ihr irgendein Schnipselchen Müll? Ne, Equador ist bis jetzt das sauberste Land.
Hier gibt’s echt große Käfer.😁

Schnell, schnell durch Equador 🚙

27. Januar 2024

War eine ruhige Nacht, der Besitzer der ehemaligen Tankstelle wollte uns noch zum Frühstück einladen. War aber zu spät, wir hatten schon. So verabschiedet wir uns und fuhren los.

Equador ist ein wunderschönes Land, sehr bergig, es erinnert einen an die Schweiz.

In der Stadt Loja machten wir Halt, organisierten uns neue Sim-Karten.

Tja und Günther musste mal wieder zum Friseur.

So sieht das Ergebnis aus.

Na ja und jetzt stehen wir auf einer Wiese, bei Privatleuten. Die Aussicht ist auch nicht übel.

Über die Grenze nach Equador 😡

Heute morgen fuhren wir erst nach Piura. Wir brauchten noch ein bisschen Bargeld und außerdem musste ich noch Offline Karten von Equador aufs Handy laden, dazu brauchte ich ein gutes WLAN.

Also ins nächste Einkaufszentrum.

Dann fuhren wir die 163 km zur Grenze.

Tatsächlich Reisfelder
Der Wüste entronnen 😄

Auf der peruanischen Seite ging alles unproblematisch.

Günther am Schalter: Ausreise Peru

Dann ging’s zum Einreiseschalter Equador.

Dort erfuhren wir, dass man zur Einreise ein polizeiliches Führungszeugnis benötigt. Nach der Frage wo man das bekommt , erhielten wir von dem Beamten keine Auskunft.

Ich zurück zum netten peruanischen Beamten und fragte ihn nach Hilfe. Er gab mir dann die Auskunft, dass wir zur Botschaft nach Lima müssten.

Ich wieder zurück und sagte dem Beamten, dass das zu weit sei, da wir unser Schiff in Kolumbien bekommen müssen.

Daraufhin verlangte er die Papiere für die Schiffsüberfahrt. Günther zeigten ihm diese, na klar nur auf dem Handy. Der Beamte wollte sich diese ausdrucken, konnte uns aber keinen WLAN Zugang geben, damit wir ihm dieses auf’s Handy schicken.

Ich wieder zum peruanischen Beamten, dort hatte ich den Zugang in ein paar Minuten.

So ging es noch ein paar Mal, ganze drei Stunden lang. So jetzt haben wir eine Durchfahrtserlaubnis für 10 Tage. Immerhin.

Jetzt war es kurz vor Sonnenuntergang und wir hatten noch keinen Übernachtungsplatz.

An der ersten Tankstelle schickte man uns unhöflich weg. Dann versuchten wir unser Glück bei Hotels, leider geschlossen.

Günther meinte dann wir könnten in der Wildnis übernachten.

Aber zum Glück sahen wir noch eine ehemalige Tankstelle, dort fragten wir nach und tatsächlich durften wir uns dorthin stellen.

Der Besitzer lud uns noch ein. So verbrachten wir einen geselligen Abend.

Ach so in Equador herrscht Ausgangssperre von Abends 10 bis morgens morgens 5 Uhr.

Immer noch Richtung Grenze.😄

25. Januar 2024

Eigentlich wollte ich heute nicht’s schreiben aber ich habe ein echtes „Favoriten“ Bild. Ta, ta…..

Ihr habt Glück, dass es kein Geruchsbild gibt. Widerlich 🤮

Und das Ganze wurde etwas später großflächig angezündet.

Wenn man den Blick aber in die Ferne richtet, ist es ganz schön hier.

Da kann einem der Appetit vergehen.

So jetzt sind wir mal wir an einer Tankstelle, aber im Mittelalter. Klospülung gibt es keine, dafür gibt’s nen Eimer.

Und weiter Richtung Grenze zu Equador🚙

24. Januar 2024

Viel zu früh aufgestanden. Der Lärm der Straße und die Gerüche ließen einen nicht mehr schlafen.

So fuhren wir ziemlich bald immer auf der Autopista 1N. Diese ist bis jetzt fast immer 4spurig ausgebaut.

Immer in der Küstenwüste unterwegs, ab und an gibt’s eine Oase🌴.

An’s Meer kommt man nur ganz selten, da fast alles Privatbesitz einer Firma ist.

Dafür hat es in Strandnähe jede Menge Hühner-, Puten-Farmen.

Der Gestank ist einfach widerlich.

Aber einmal schafften wir es auch an das Meer.

War ein kleines Fischerdorf, mit ganz vielen Pelikanen.

Wird wohl in ein paar Jahren ein Touri Ort werden.

Jetzt sind wir mal wieder an einer Tankstelle 😄.

Morgen geht’s weiter Richtung Grenze, es sind noch 629 Kilometer bis dahin.

Durch Lima😡

23. Januar 2024

Eigentlich wollten wir Lima besichtigen, aber als Erstes, der Verkehr ist eine Katastrophe, jeder fährt wie er will, blinken gibt es nicht, hupen heißt, man fährt jetzt egal was kommt, etc.

Zum Zweiten waren wir zu blöd eine Parkgarage zu finden, in die unser „Emil“ passt.

So hatten wir irgendwann zuviel und beschlossen „einfach“ durch zu fahren. Ärgerlich, aber Nerven schonender.

Auf dem Weg nach Lima
Innenstadt im Vorbeifahren

So fuhren wir weiter immer Richtung Grenze zu Ecuador (runde 1100km entfernt).

Wieder nur Wüste.

Mit ein paar Oasen.

Dann dachten wir, wenn wir schon an der Küste entlang brausen, könnte man ja am Strand übernachten.

Nix war, da könnte man gleich auf der Müllhalde schlafen.🤮

Auf der Fahrt zum Strand
Na ja, sieht nicht gerade idyllisch aus.

Beim Zweiten Versuch fanden wir keine geeignete Stelle.

Waschtag

Nun sind wir mal wieder an einer Tankstelle 😁.

Immer noch nicht in Lima.

22. Januar 2024

Vom süßen knuddeligen Tankstellen Hund , genannt Knitterface von Günther, verabschiedet und dann die letzten 2000 Höhenmeter bis zum Pazifik Gefahren.

Aussicht von unserem Tankstellen
Parkplatz
Es ging immer am Fluss entlang

In Pisco angekommen,gingen wir zuerst auf den Markt. So kauften wir 4 Tomaten 🍅 ein. Die Händlerin wollte doch tatsächlich 10 Soles dafür haben. Aber auf ihrem Schild stand 1Kilo 35 Centinos. Nach einer Reklamation meinerseits, mussten wir dann 25 Centinos bezahlen.

So fuhren wir in die Innenstadt und entdeckten ein großes Einkaufscenter.😄

Jetzt sind wir auf einem Campingplatz kurz nach Pisco, auf der Toilette tut kein Licht, die Türe kann man nicht schließen und die geht direkt in den Aufenthaltsraum. Dusche gibt’s nur eine, aber so dreckig bin ich nicht.😄

Ach ja , die Rauchwolken, da wird gerade der Müll verbrannt, vom Campingplatz.

Auf nach Machu Pichu!

17. Januar 2024

Heute morgen machten wir uns schon sehr bald auf den Weg, da uns ein Tankstellen Angestellter bedroht hat.

Wo ist Günther?

So kamen wir schon um die Mittagszeit in Ollantaytambo an.

18. Januar 2024

Auf nach Machu Picchu.

Zuerst mit der Bahn.

Vorführung einer Liebesgeschichte.

Dann mit dem Bus hinauf

Anschließend Besichtigung mit einem Guide.

Und wieder zurück.

Kleine Stärkung 😁

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