Da die Fähre nach Novia Scotia erst morgen Mittag ablegt, vertrieben wir uns die Zeit mit „Emil“ innen putzen. Damit waren wir schon kurz nach 12 Uhr fertig.
So fuhren wir erst ins Städtchen Port au Basques.
Der Spaziergang war recht schnell beendet.
So fuhren wir die 470ger immer an der Küste entlang. Landschaftlich ungefähr wie die Highlands in Schottland.
Einen Wasserfall schauten wir uns auch an.
Der Weg dorthin.
Dann fuhren wir die Strecke bis zum Ende. Von dort aus müsste man mit der Fähre zum nächsten Ort fahren.
Gestartet sind wir heute morgen in Port au Choix. Schauten uns den dortigen Leuchtturm und die „Historische Seite“ an.
Nochmals am Campingplatz vorbei gefahren und gesehen, das man dort auch sein Auto waschen kann. Da waren wir doch gleich dabei 😁
Mit „sauberen Emil“ fuhr sich nochmals so schnell 🤣🤣
Unser nächster Stopp war bei einer Forschungsstation für Lachse. Dort erzählte man uns auch, das die Rate der durchgeschwommen Lachse letztes Jahr stark gesunken sei, weil der Fluss wärmer geworden ist.
So ging’s weiter zum nächsten Ziel. Zwischenzeitlich hat es mit regnen begonnen. Zum Teil schüttete es wie aus Kübeln.
Arches Provinzial Park.
Danach waren wir auf der Suche nach einem Übernachtungsplatz. Einige Campingplätze waren voll, einer wollte tatsächlich für einen Parkplatz 135 C$. Da fuhren wir weiter.
Von unserem Übernachtungsplatz waren es nur noch 30km bis St. Anthony.
Auf dem Weg nach St. Anthony
Einen Stadtkern hat St. Anthony nicht wirklich. Nur ein Einkaufszentrum. So fuhren wir zum Fox Point Lighthouse.
Dort gab es einen wunderschönen Rundweg mit imposanten Ausblicken.
Dann ging’s weiter auf die gegenüberliegenden Seite von der Bucht. Hier sollte es auch einen Rundweg geben. War aber nicht mehr vorhanden.
AnfahrtDer Ausblick, aber wo ist der Weg?Was ist das wohl? Kommt ihr nie drauf. Ein Abfallbehälter für den Haushalt.
So fuhren wir weiter zum Cape Onion. Das lag 10km von unserem Campingplatz entfernt. Die Straße dorthin ließ zu wünschen übrig. Unter einem maximal Geschwindigkeit Schild 60km hat einer drunter geschrieben: Wer sich traut.
Danach machten wir uns auf den Weg zum Campingplatz, der Gleiche wie gestern.