Blog

  • Immer noch Richtung Valdes.

    Voller Tatendrang fuhren wir los, wollten endlich Gas auffüllen, neue SIM-Karte besorgen, Geld umtauschen, na ja lief nicht ganz so wie gedacht.

    Ortsbeginn „Rauch“(so heißt die Stadt) beschlossen wir einfach in einem Geschäft nachzufragen, ob sie wüssten wo man Gasflaschen nachfüllen kann.

    Zuerst meinten sie genau zu wissen in welchem Laden man dies tun kann, um einfacher dort hinzukommen, schickten sie uns den Lehrling mit.

    So waren wir dann ungefähr eine Stunde zu verschiedenen Geschäften unterwegs, hat aber nicht geklappt. Zum Schluss haben sie uns noch einen Zettel mit, auf dem Stand was wir brauchen.

    Die ganze Mannschaft war mit in die Suche eingebunden.

    Also fuhren wir in die nächst größere Stadt Tandil.

    Gas haben wir nicht gefunden. Sim Karte nicht aufgeladen, das einzigste was wir erledigen konnten,war Geld zu wechseln.

    Hierfür bekamen wir unerwartet Hilfe. Als wir am Straßenrand hielten, um das Navi neu zu füttern, sprach uns ein Ehepaar an.

    Der Mann war völlig begeistert von unserem „Emil“. Seine Frau sprach perfekt Englisch und hat übersetzt.Als sie dann erfuhren, daß wir eine Bank suchten, meinten sie, sie würden uns vorraus fahren.

    So und nun sind wir etwas außerhalb von Tandil auf einem Campingplatz.

  • Richtung Valdes

    Eigentlich hatten wir beschlossen in Zarate eine neue SIM-Karte zu besorgen und Geld zu tauschen. Na ja aber heute ist Sonntag.

    So fuhren Richtung Süden durch die Argentinische Pampa bis zu einem Campingplatz wieder einmal für uns ganz alleine.😁

    Mit Klohäuschen
    Suchspiel: Wo ist Emil?🤣

  • Colonia del Sacramento

    Eigentlich hatten wir das Frühstück schon beendet, als unser einziger Camping Nachbar uns Selbstgebackenes rüber brachte, das ware echt lecker.

    Und weiter ging’s Richtung Colonia del Sacramento, zuerst auf geteerten Straßen, dann nahmen wir eine Abkürzung. Zu Anfang war’s nur eine unbefestigte Straße.

    Als wir um die nächste Ecke bogen, wurde es abenteuerlich. Wir freuten uns noch, das die vielen Rinder anscheinend parallel ein Weg zur „Straße“ hatten. Die Freude war von kurzer Dauer,als wir merkten, dass die Rinder die Straße queren mussten. Dazu war die Straße mit einer Schnur abgesperrt.

    Nun kamen jede Menge Rinder, wir wollten einfach die Schnur abhängen, nach langem Warten schafften wir es. Das Ganze mussten wir noch dreimal machen, dann standen wir vor einem Bauernhof, zum Umdrehen reichte der Platz vor dem Hof nicht, also wieder Schnüre abhängen im Hof umdrehen und jetzt das Ganze wieder zurück. 🤣🤷

    In Colonia del Sacramento angekommen, wollten wir zuerst auf den mitten in der Stadt gelegen Campingplatz, den gab es nicht mehr, so fuhren wir 20 km auf den Nächsten.

    Allein auf dem ganzen Platz😁
    Der Campingplatz liegt direkt am Rio de la Plata

  • Argentinien wir kommen!

    Die 80 km bis zur argentinischen Grenze waren schnell gefahren.

    Der Grenzübertritt verlief reibungslos. Dann noch an der Zahlstation für die 7 km lange Brücke bezahlt.

    Brücke über den Rio Uruguay

    Dann die nächste Stadt angefahren. Dort wollten wir schnell einkaufen.

    Hahaha schnell geht anders. Wir standen eine Stunde an der Kasse an.

    Wir beschlossen dann den nächsten Campingplatz anzufahren. Tja der war dann runde 100 km entfernt.

    Dafür gab’s einen wunderschönen Sonnen Untergang.
  • Stadtbesichtigung

    Heute war Sightseeing in Colonia del Sacramento angesagt.

    Am Nachmittag beschlossen wir, das wir noch weiter fahren in Richtung Grenze.

    Jetzt sind wir auf dem Campingplatz bei Nueva Palmira, wieder ganz allein.

  • Richtungen Punta del Este

    So nun ging’s richtig los.

    An der schönen Küste entlang bis nach Punta del Este.

    Dort angekommen waren wir dann doch sehr enttäuscht.

    Die von einem Künstler gestaltete Sehenswürdigkeit war jetzt nicht der Hit.

    So fuhren wir weiter, unser nächstes Ziel ist Colonia del Sacramento(ca.400km).

    Wir haben gerade mal 150km geschafft, bevor es Dunkel wurde.

    Sind jetzt auf einem Campingplatz bei Bolivar.Nur mit Klohäuschen und fließend kaltes Wasser.

  • Paraiso Campingplatz

    Bevor wir so richtig starten konnten, brauchten wir noch eine Gasflasche.

    Diese hat uns der Schweizer Campingplatz Besitzer freundlicher Weise zur Verfügung gestellt.

    Bevor wir aber losfahren konnten, mussten wir unser mitgebrachtes Gepäck (Navi, Booster, Ladegerät, verschiedene Kabel und so vieles mehr) verstauen. Das dauerte fast einen halben Tag.

    Dann noch Einkaufen, Wasservorrat befüllen.

    Und schon war es Abend.

    Es gab Spaghetti 🍝

  • Letzter Tag in Montevideo 😃

    Den gestrigen Tag haben wir mit Bummeln und lesen verbracht.

    Heute morgen war dann warten angesagt bis sich unser Hafenagent meldete.

    Dieser hat uns auf 13 Uhr bestellt.

    Also los zum Hafenagent. Dort war wieder warten angesagt bis alle WOMO- Fahrer eintrudelten.

    Im Hafen angekommen hieß es dann nur der Fahrzeug Besitzer kann mit in den Zollhafen, die Anderen (also auch ich) müssten so 2 – 3 Stunden warten. Ätzend 😕

    Nochmals am Hotel vorbei, Koffer holen und dann ab durch die Mitte.😁

    Leider hatte unser Navi die falschen Einstellungen (Vermeidung von Mehrfahrtspuren, unbefestigte Straßen….)

    So fuhren wir ziemlich umständlich. Aus 80 km Entfernung wurden dann 120km. So kamen wir erst nach Einbruch der Dunkelheit am Campingplatz an.🤷😕

  • Dritter Tag in Montevideo 🚶

    Heute sind wir gleich nach dem Frühstück zur Markthalle ( Mercado Agricola) gelaufen. Runde 8km hin und zurück 🥵

    Unser Weg führte uns am Palacio de Legislativo vorbei

    Eine wohlverdienten Pause legten wir im Hotel ein, bevor wir uns nochmals auf Besichtigungs Tour machten.

    Die Catedral de la Inmaculada sehen wir vom Hotel aus. Diese haben wir auch noch besichtigt

    Weiter ging’s dann immer der Nase nach😁

  • Zweiter Tag in Montevideo 🚶

    Nach dem unerwarteten Frühstück im Hotel(Super Kaffee und süße Stückla) sind wir nochmals zum Büro der Reederei.

    Dort wurde uns mitgeteilt, daß wir unseren „Emil“ am Montag aus dem Hafen holen können. 😀

    So nun hatten wir Zeit zum Sightseeing, beim bestem Wetter.

    Mit der „Grande Nigeria“ wurde „Emil“verschifft.
    Antiguo Respirador De Colector
    Am Platz der Unabhängigkeit haben wir eine Pause eingelegt.
    Hafen Einfahrt
    Auf dem Weg zurück ins Hotel, nach einem super Abendessen 😁

    Insgesamt haben wir heute 10 km zurückgelegt.