Heute schauten wir uns die Stadt an.
Zuerst den Kremlin.







Dann gingen wir an die Wolga, Schiffe anschauen.



Das „Einhorn“ war auch an der Uferpromenade ?
Vom vielen ? laufen bekommt man Hunger.





Heute schauten wir uns die Stadt an.
Zuerst den Kremlin.







Dann gingen wir an die Wolga, Schiffe anschauen.



Das „Einhorn“ war auch an der Uferpromenade ?
Vom vielen ? laufen bekommt man Hunger.





Als wir unser Gepäck auf unsere sauber geputzte Motorräder geladen hatten und los fuhren, fing es doch tatsächlich an zu regnen.
Günther’s Navi wusste auch eine super Abkürzungsstrecke, voll durch den Dreck(Matsch). Das war’s dann wohl mit sauberen Motorrädern.?
Also fuhren wir durch den Mal mehr, Mal weniger Regen fast 50 km aus Wolgograd hinaus.
Gegen Mittag hörte es dann auf mit regnen und die Sonne kam durch mit bis zu 31Grad.
Die Landschaft war beeindruckend, genau im Wolgadelta war alles grün, daneben Steppe, Sanddünen, kaum ein Baum und riesengroße Melonenfelder.

Auch gab es wieder kleine Canon’s, die sich dann bis zur Wolga erstreckten.





In einem kleinen Dorf sahen wir dann eine schöne russisch, orthodoxe Kirche, wir fuhren hin und wollten diese besichtigen. Ich wurde aber nicht hingelassen, nein nicht weil ich kein Kopftuch auf hatte, sondern weil ich lange Motorradhosen trug.?
Dann eben nicht!


So nun waren wir noch ungefähr 130 km von Astrachan entfernt, darum wollten wir uns eine Bleibe suchen.
Es gab keine mehr vor Astrachan, so fuhren bis dort hin.
Sind mittlerweile beim Essen gewesen.

Liefen dann ins Hotel zurück.


Unsere heutige Strecke:

Heute ging es wieder zu Fuß ? in die Innenstadt.



Immer Richtung Wolga, da wir zum Hafen wollten, zwecks einer Bootsfahrt.?️
Ein Ausflugsdampfer war schnell gefunden. Die Fahrt dauerte 1 1/2 Stunden und zeigte uns Wolgograd von der Wasserseite.










Auf dem Rückweg.

Sind wir noch beim Italiener Ein- gekehrt, war echt super gut.
Auf dem Weg zum Hotel fing es dann leider an zu regnen.☔
Nach dem Frühstück bestellten wir uns ein Taxi und ließen uns zur „Mamayev Kurgan“ Statue fahren.


In dem Park gibt es auch noch ein Stalin Museum, eine Gedenkstätte des 2. Weltkrieges und eine Kirche.






Anschließend sind wir zu Fuß ???entlose Kilometer zum Volgograder Panorama Museum gegangen?.
Das ist ein Kriegsmuseum und schildert die Befreiung Stalingrads.






Und noch einige Bilder vom Rückweg:




Nachdem uns die Straßenbauarbeiter, die ebenfalls in unserer Gaststätte übernachtet hatten, schon vor 7 Uhr aus dem Bett geschmissen hatten, fuhren wir heute schon vor 9Uhr los
Wie sich heraus stellte war es gut so, den gegen Mittag kletterte das Thermometer auf über 32 Grad.

Die Landschaft war wunderschön, immer wieder hatten wir einen Blick auf die riesengroße Wolga.







Auch die kleinen Canon rechts und links der Fahrbahn waren einfach schön.




Jetzt sind wir im Hotel angelangt und was befindet sich genau gegenüber, eine Waschanlage.


Die freundliche junde Dame putzte unsere Motorräder. Die hatten es richtig nötig.
Unsere heutige Strecke:

Heute war die Landschaft nur anfänglich pitoresk.?
Wir fuhren eine Anhöhe herrunter und sahen auf die riesige Wolga.
Mit der Zeit veränderte sich die Landschaft, immer mehr Hügel gab es.


Dazu kletterte das Thermometer auf 30 Grad, wir brauchten Mal wieder immer öfters eine Pause.
So beschlossen wir so gegen 15 Uhr uns eine Bleibe zu suchen.



Unsere heutige Strecke:

Raus aus Samara waren wir schnell. Dann erstmal immer Richtung Moskau. Aber bis wir die Schleife der Wolga umfahren hatten, das dauerte den ganzen Morgen.
Immer wieder hatten wir einen super Ausblick auf den Fluss.






Nachdem wir uns in einem Gasthaus in Chwalynsk einquartiert hatten, unternahmen wir noch einen kleinen Abendspaziergang.
Unsere heutige Strecke:
Heute war Stadtbesichtigung angesagt.
Zuerst fuhren wir mit dem Taxi zum Raumfahrt Museum.







Während Günther versuchte ein Taxi zu bekommen, wartete ich draußen

Taxi gab es keines, also liefen wir die ca. 5 km bei einer ? Hitze zurück.




Total fertig erholten wir uns erstmal im kühlen Hotelzimmer, dann machten wir uns auf zum Abendessen.
Gingen dann nochmals an der Wolga entlang.


Die paar Kilometer bis Samara waren Recht zügig gefahren.
Hotel haben wir an einer Tankstelle gebucht.
Dieses liegt direkt in der Historischen Altstadt.?













Unsere heutige Strecke:

Nicht von der Sonne geweckt, sondern vom Lichtschalter, den Günther betätigt hat.Das vermeintliche Dachfenster ist eine Lampe. Unser Zimmer hatte kein Fenster.


Es war aber trotzdem wunderschön und hat mit Frühstück nur 18€ gekostet.
Und schon fuhren wir aus Ufa raus.
Erster Halt war bei einem Kafe, Günther nahm sein 2. Frühstück zu sich.


Nächster Stopp war an einem See.


Irgendwann schaute ich auf mein Navi und die Uhr dort meinte es wäre jetzt 2Stunden früher, zwei Minuten später war es wieder 2Stunden später, das ging so ein paar Mal, bis sich die tatsächliche Uhrzeit 1Stunde früher herausstellte. Witzig?


Und jetzt sind wir in einem Gasthaus in Antonovka ca. 100km vor Samara.
Unsere heutige Strecke:
