Nachdem wir gestern Nachmittag kurzfristig von unserem Hafen Agenten benachrichtigt wurden, dass wir unseren „Emil“ endlich durch den Zoll aus dem Hafen fahren könnten, machten wir so gegen 15 Uhr auf den Weg.
Vorbei am Container Hafen.
Im Büro vom Agenten mussten wir noch bis 16:30 warten. Dann fuhren wir endlich los. Um 17:30 standen wir dann im Hafen. Raus gefahren sind wir dann um 21 Uhr.🤮
Heute morgen sind wir dann los. Erst war einkaufen, Gasflasche und Wasser auffüllen, angesagt.
Und dann ging’s los.
So nun stehen wir mal wieder an einer Tankstelle 😁.
Kurz vor Tuxpan.
Die blaue Route wäre echt gut gewesen, da wir aber nicht mehr so viele Pesos hatten fuhren wir die Mautfrei Strecke. Das hat gedauert.
Unsere Ferienwohnung in Cartagena mussten wir heute bis um 12 Uhr verlassen haben. Das Gepäck durften wir, bis wir zum Flughafen fahren mussten, an der Rezeption stehen lassen.
Wir reisten mal wieder mit wenig Gepäck.
Die Zeit bis 19 Uhr verbummelten wir nochmals in Cartagena.
In unserem Lieblingscafé.
Dann auf zum Flughafen.
Unser Flug nach Veracruz hatte zwei Zwischenstopps.
Einstieg in Cartagena.
Einer in Bogota, da brauchten wir nur umsteigen.
Bogota bei Nacht.
In Mexiko Stadt musste man den Koffer abholen und ihn durch den Zoll bringen. Wir bekamen den Einreisestempel. Dieser ist sehr wichtig, da man ohne ihn den „Emil“ nicht aus dem Hafen bekommt.
Dazu hatten wir 1 1/2 Stunden Zeit.
Check In Schalter in Mexiko Stadt.Einstieg in unser Flugzeug Aussicht, kurz nach dem Starten.
Da wir unsere Ferienwohnung erst um 15 Uhr beziehen konnten, machten wir uns auf den Weg, eine Unterstell Möglichkeit für unser Gepäck zu finden. Dies stellte sich als sehr schwierig heraus.
In der Nähe hatten alle Geschäfter geschlossen, weil heute Feiertag war.
Die freundlichen Nachbarinnen erklärten sich bereit unser Gepäck bis 15 Uhr auf zu bewahren.
So ging’s auf in die historische Altstadt zum Bummeln.
Mit Hilfe der zwei Nachbarinnen konnten wir endlich mit dem Vermieter WhatsApp’en.
So das wir das Zahlenschloss auf bekamen.
Total erschöpft, nach 36 Stunden unterwegs, ließen wir uns um 20 Uhr ins Bett fallen.
So, „Emil“ haben wir am Mittwoch im Hafen abgegeben.
Heute morgen musste Günther nochmals in den Hafen, zur Drogenkontrolle. „Emil“ wurde auf’s genaueste kontrolliert, mit Drogenhund.
Danach wurde „Emil“ versiegelt, jetzt dürfen wir nicht mehr hinein.
Günther erhielt die Zollpapiere für die Ausfuhr.
Jetzt müssten wir nur noch die Hafengebühr an den Agenten bezahlen.
Dies stellte sich etwas Kompliziert dar. Der Agent vereinbarte mit Günther, das er gegen 14 Uhr in unser Apartment kommt.
Tja war nicht so, er reagierte weder auf Anrufe, WhatsApp ’s oder EMAIL.
So beschlossen wir gegen 15:15 Uhr sein Büro aufzusuchen.
Dort angekommen, hieß es wieder warten. Irgendwann kreuzte er dann auf und wir konnten unsere Gebühr bezahlen. So stand der Verschiffung unserem „Emil“ nichts mehr im Wege.
Den restlichen Tag schlenderten wir durch die Altstadt.
Eigentlich wollten wir auf dem Campingplatz hier noch eine Weile bleiben. War bis gestern Abend richtig angenehm.
Aber dann kamen Verwandte des Betreibers mit einem selbst ausgebauten Wohnmobil, echt super, aber die Lautstärke, Aufdringlichkeit und Distanzlosigkeit der Leute war unerträglich.
So beschlossen wir uns nach einem anderen Platz umzusehen.
Ja, dann haben wir diesen paradiesischen Platz gefunden.
Hier bleiben wir bis zur Verschiffung von unserem „Emil“ am 12. März.
Gestern wollten wir das Reserva Natural El Dorado, liegt in den Bergen, ca. 36 km von Santa Marta entfernt, besuchen .Wir fuhren 20 km durch den Dschungel, als die Abzweigung zum Reserva kam, schauten wir uns an und schütteln nur mit dem Kopf. Das war eine üble Piste, die dann auch noch in Serpentinen den Berg hoch ging. Also umgedreht und Plan Änderung.
Wir nahmen uns vor in den Nationalpark an der Küste zu fahren, tatsächlich schafften wir das auch. Dort angekommen (15 Uhr) hieß es aber wir wären zu spät dran. So suchten wir uns als Übernachtungsplatz, eine Finka in der Nähe.
Die Nacht war nicht so ruhig, die hatten nämlich drei Hähne, die um 3:30 Uhr zum Krähen anfingen und unser Auto stand direkt daneben.🐓🐓🐓
Heute morgen machten wir uns dann auf zum Nationalpark. Also wir aber die Schlange sahen fuhren wir weiter.
Bestimmt 750 m lang. Bis wir da drangekommen wären, wär’s bestimmt wieder zu Spät gewesen.Immer an der Küste entlang
So führte uns unsere Fahrt nach Palomino, ein Städtchen direkt an der Karibischen See.
So sah das Dorf aus, in dem wir übernachtet hatten.Hunger! Die 🍕 war lecker.Die Straße führte uns über eine Landzunge, rechts und links Wasser, links das Meer und rechts Lagunen.Auf der anderen Seite angekommen, fingen dann die Slums an.So schnell konnte ich nicht fotografieren, mir blieb der Mund offen. Da gab’s doch tatsächlich einen Fluss fast nur aus Müll. Oben im Bild ist nicht so schlimm.
Wir sind jetzt in Gaira, Ort vor Santa Marta, auf einem Campingplatz mit super netten Betreibern.