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  • Laguna de la Cocha.

    2. Februar 2024

    Wäsche abholen erst um 12 Uhr.

    So fuhren wir noch an die Laguna. Diese war nur 53 Kilometer entfernt. Wir dachten da sind wir schnell, nö es ging wieder bergauf bis über 3900m und dann wieder runter auf 2000m. Das brauchte Zeit.

    Laguna de la Cocha

    Den Weg zum See fanden wir zuerst nicht. So mussten wir umdrehen.

    Beim Zweiten Anlauf klappte es.

    Die Straße zum See führte durch ein Touristendorf. Restaurant an Restaurant.
    Leider oder zum Glück regnete es. So waren nicht soviele unterwegs.
    Näher kam man nicht 😕

    Dann fing es an aus allen Wolken zu schütten, wir flüchteten in ein Café.

    Wir beschlossen noch ein Stück weiter zu fahren. Unser Ziel wäre die Stadt Mocca gewesen. Das schafften wir aber nicht.

    Der Wald fasziniert mich.

    Jetzt sind wir in San Francisco an einer Tankstelle.

    San Francisco
    Wir sind wirklich auf dem Dorf 😀
  • Pasto, den ganzen Tag.

    1. Februar 2024

    Guten Morgen, was für eine Aussicht

    Heute verbrachten wir den ganzen Tag in Pasto, mit Wäsche in die Wäscherei bringen, war gar nicht so einfach. Die erste Adresse, die wir ansteuerten, da gab’s keine Wäscherei, also zur nächsten. Das war eine Reinigung. Der Besitzer gab uns dafür eine Adresse.

    Das hat geklappt. Morgen können wir unsere Wäsche abholen.

    Dann suchten wir eine Bank.

    Danach ein Versicherungsbüro, da wir unser Auto ja versichern müssen,fragte Günther einen Polizisten, der führte uns zum Büro. Dieses hatte leider Mittagspause.

    Die Zeit verbrachten wir im Café
    Und mit ein bisschen Stadtbesichtigung
    Die Kirche, die keine mehr war, darin befanden sich Geschäfte.

    Pünktlich standen wir im Eingang des Versicherungsbüro, dort wurden wir auf morgen vertröstet.

    So machten wir uns weiter auf die Suche. Zum Schluss halfen und zwei Damen aus dem Touristbüro.

    Eine Stunde später waren wir stolze Besitzer einer Autoversicherung.😃

  • Über die Grenze nach Kolumbien.

    31. Januar 2024

    Die etwas mehr als 100 Kilometer bis zur Grenze waren schnell gefahren.

    Der Grenzübergang war etwas unübersichtlich. So mussten wir uns erst durchfragen. Trotzdem ging’s recht zügig.

    „Emil“ musste fotografiert werden, damit die Beamtin nicht ihr Büro verlassen musste.🤣🤣

    In Ipeales kauften wir zuerst ein, besorgten uns noch eine Sim Karte. In der Stadt wollten wir nicht bleiben, die Autoabgase waren unerträglich. So fuhren wir noch ein Stück weiter.

    Mit dem Fahrrad war er schneller als der LKW, deswegen musste er seine super Bremsen einsetzen, nur die Schuhe.
  • Quito, so ein Sch…!😡🤮

    30. Januar 2024

    Der Tag fing gut an. Wir wollten Quito besichtigen und waren extra früh aufgestanden.

    Anfahrt Quito

    Bewachten Parkplatz angefahren, dann konnte es losgehen.

    Bloß weit kamen wir nicht. So ein paar Straßenzüge entfernt, meinte Günther ihn hätten ein paar Vögel angeschissen. Ich schaute mir die Bescherung an, so beschlossen wir, dass wir kurz zum Auto zurück laufen und er sich dann umziehen kann.

    So weit kamen wir nicht, vorerst. Ein „netter“ Passant gab Günther ein Zewa zum abwischen und half ihm dabei. Währenddessen war auf meinem Rücken auch auf einmal alles voll, da kam noch ne „nette“ Passantin und wollte mir helfen.

    Hier wurden wir beklaut.

    Kurz danach rief uns ein junger Mann zu sich und erklärte uns, dass das die Masche von Taschendieben sei. Mir wurde zum Glück nichts geklaut. Aber Günthers Geldbeutel mit allen Scheckkarten, Perso, Führerschein und 90 Dollar waren weg.

    So machten wir uns auf den Weg zur Polizei. Die ermöglichten Günther seine Scheckkarten über den Polizeicomputer zu sperren.

    Danach fuhren sie uns zu unserem Auto.

    Uns ist die Lust vergangen, Quito zu besichtigen, so fuhren wir weiter, Richtung Grenze.

    Na klar kam dann noch ein Zahlstation der Autostraße und wir sollten einen Dollar bezahlen. Wir hatten aber nur noch einen 100 Dollarschein, den wollten sie nicht annehmen.

    Ich erklärte ihnen dann, dass wir bestohlen worden seien. Aber trotzdem weigerten sie sich. Günther musste dann zurücksetzen.

    Ich stieg dann aus und bettelte dann die Vorbeifahrenden ab. Das war dann den Angestellten peinlich und sie schenkten uns den Dollar.

    Günther beim Versuch an der Zahlstelle Geld zu wechseln. Bekam dann einen Dollar geschenkt.

    Dann fuhren wir in ein Wohngebiet und wechselten bei einem Geschäft das Geld. Puh, Glück gehabt, waren jetzt Besitzer von Kleingeld 😄

    An unserem Übernachtungsplatz angekommen, mussten wir erstmal unseren Frust weg laufen.

    Trotzdem schöne Gegend.

    Danach gab’s Pannenkuchen und wir tranken unseren 🍷 Hicks.🤣

  • Bis kurz vor Quito.

    🚙😄So schnell.

    29. Januar 2024

    Um 6:30 Uhr wurden wir durch laute Musik vom Tankwart geweckt.

    Also kamen wir heute recht bald los, so dass wir ziemlich viel Strecke machten, genau 261km. Tja „Emil“ ist bergauf kein Laufwunder, höchstens 40km/h. Da ist er aber richtig flott😁

    Wir sind gerade mal 25 km gefahren, da kam eine Umleitung, die hatte es in sich. Wir brauchten sogar den Reduktionsgang.

    So fing die Straße an.
    So ging’s dann weiter und noch richtig steil bergauf.😲

    Kurz vor Ende der Umleitungsstrecke, standen doch tatsächlich Wegelagerer und wollten Dollar von uns sehen, tja dumm stellen hilft auch😁

    So fuhren wir weiter auf der Route 35.

    Durch Caja Bamba

    Von oben sahen wir, als wir auf die Stadt Calpi zufuhren, diese schöne Kirche. Also kurz abgebogen, zum anschauen. Leider konnten wir sie nicht von innen betrachten, da abgeschlossen war.

    So fuhren wir weiter, immer Richtung Quito.

    So jetzt geht’s Mehrspurig weiter
    Ortsbeging Machachi fanden wir eine Tankstelle. Gekocht war schnell und der Wein super lecker 😋
    Tankstellen Hund bewacht uns, hi.🤣

  • Immer noch durch Equador 😄

    28. Januar 2024

    Heute fuhren wir den ganzen Tag durch eine Landschaft, die aussah wie’s Allgäu.

    Ständig ging’s mal rauf bis fast 4000m und dann wieder runter so auf 2000m.

    Wir hielten an einer Tankstelle an zum Cafe trinken, ja es gibt wieder Café, da kam der Tankstellenbesitzer auf und zu und begrüßte uns.

    In einer Stadt fuhren wir an der Polizeistation vorbei, der Polizist davor saluttierte und kam zu uns um Hände zu schütteln. In dem Dorf, in dem wir jetzt an der Tankstelle stehen, begrüßte uns jeder. Also die Leute hier sind echt super freundlich.

    Seht ihr irgendein Schnipselchen Müll? Ne, Equador ist bis jetzt das sauberste Land.
    Hier gibt’s echt große Käfer.😁

  • Schnell, schnell durch Equador 🚙

    27. Januar 2024

    War eine ruhige Nacht, der Besitzer der ehemaligen Tankstelle wollte uns noch zum Frühstück einladen. War aber zu spät, wir hatten schon. So verabschiedet wir uns und fuhren los.

    Equador ist ein wunderschönes Land, sehr bergig, es erinnert einen an die Schweiz.

    In der Stadt Loja machten wir Halt, organisierten uns neue Sim-Karten.

    Tja und Günther musste mal wieder zum Friseur.

    So sieht das Ergebnis aus.

    Na ja und jetzt stehen wir auf einer Wiese, bei Privatleuten. Die Aussicht ist auch nicht übel.

  • Über die Grenze nach Equador 😡

    Heute morgen fuhren wir erst nach Piura. Wir brauchten noch ein bisschen Bargeld und außerdem musste ich noch Offline Karten von Equador aufs Handy laden, dazu brauchte ich ein gutes WLAN.

    Also ins nächste Einkaufszentrum.

    Dann fuhren wir die 163 km zur Grenze.

    Tatsächlich Reisfelder
    Der Wüste entronnen 😄

    Auf der peruanischen Seite ging alles unproblematisch.

    Günther am Schalter: Ausreise Peru

    Dann ging’s zum Einreiseschalter Equador.

    Dort erfuhren wir, dass man zur Einreise ein polizeiliches Führungszeugnis benötigt. Nach der Frage wo man das bekommt , erhielten wir von dem Beamten keine Auskunft.

    Ich zurück zum netten peruanischen Beamten und fragte ihn nach Hilfe. Er gab mir dann die Auskunft, dass wir zur Botschaft nach Lima müssten.

    Ich wieder zurück und sagte dem Beamten, dass das zu weit sei, da wir unser Schiff in Kolumbien bekommen müssen.

    Daraufhin verlangte er die Papiere für die Schiffsüberfahrt. Günther zeigten ihm diese, na klar nur auf dem Handy. Der Beamte wollte sich diese ausdrucken, konnte uns aber keinen WLAN Zugang geben, damit wir ihm dieses auf’s Handy schicken.

    Ich wieder zum peruanischen Beamten, dort hatte ich den Zugang in ein paar Minuten.

    So ging es noch ein paar Mal, ganze drei Stunden lang. So jetzt haben wir eine Durchfahrtserlaubnis für 10 Tage. Immerhin.

    Jetzt war es kurz vor Sonnenuntergang und wir hatten noch keinen Übernachtungsplatz.

    An der ersten Tankstelle schickte man uns unhöflich weg. Dann versuchten wir unser Glück bei Hotels, leider geschlossen.

    Günther meinte dann wir könnten in der Wildnis übernachten.

    Aber zum Glück sahen wir noch eine ehemalige Tankstelle, dort fragten wir nach und tatsächlich durften wir uns dorthin stellen.

    Der Besitzer lud uns noch ein. So verbrachten wir einen geselligen Abend.

    Ach so in Equador herrscht Ausgangssperre von Abends 10 bis morgens morgens 5 Uhr.

  • Immer noch Richtung Grenze.😄

    25. Januar 2024

    Eigentlich wollte ich heute nicht’s schreiben aber ich habe ein echtes „Favoriten“ Bild. Ta, ta…..

    Ihr habt Glück, dass es kein Geruchsbild gibt. Widerlich 🤮

    Und das Ganze wurde etwas später großflächig angezündet.

    Wenn man den Blick aber in die Ferne richtet, ist es ganz schön hier.

    Da kann einem der Appetit vergehen.

    So jetzt sind wir mal wir an einer Tankstelle, aber im Mittelalter. Klospülung gibt es keine, dafür gibt’s nen Eimer.

  • Und weiter Richtung Grenze zu Equador🚙

    24. Januar 2024

    Viel zu früh aufgestanden. Der Lärm der Straße und die Gerüche ließen einen nicht mehr schlafen.

    So fuhren wir ziemlich bald immer auf der Autopista 1N. Diese ist bis jetzt fast immer 4spurig ausgebaut.

    Immer in der Küstenwüste unterwegs, ab und an gibt’s eine Oase🌴.

    An’s Meer kommt man nur ganz selten, da fast alles Privatbesitz einer Firma ist.

    Dafür hat es in Strandnähe jede Menge Hühner-, Puten-Farmen.

    Der Gestank ist einfach widerlich.

    Aber einmal schafften wir es auch an das Meer.

    War ein kleines Fischerdorf, mit ganz vielen Pelikanen.

    Wird wohl in ein paar Jahren ein Touri Ort werden.

    Jetzt sind wir mal wieder an einer Tankstelle 😄.

    Morgen geht’s weiter Richtung Grenze, es sind noch 629 Kilometer bis dahin.