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  • Durch Lima😡

    23. Januar 2024

    Eigentlich wollten wir Lima besichtigen, aber als Erstes, der Verkehr ist eine Katastrophe, jeder fährt wie er will, blinken gibt es nicht, hupen heißt, man fährt jetzt egal was kommt, etc.

    Zum Zweiten waren wir zu blöd eine Parkgarage zu finden, in die unser „Emil“ passt.

    So hatten wir irgendwann zuviel und beschlossen „einfach“ durch zu fahren. Ärgerlich, aber Nerven schonender.

    Auf dem Weg nach Lima
    Innenstadt im Vorbeifahren

    So fuhren wir weiter immer Richtung Grenze zu Ecuador (runde 1100km entfernt).

    Wieder nur Wüste.

    Mit ein paar Oasen.

    Dann dachten wir, wenn wir schon an der Küste entlang brausen, könnte man ja am Strand übernachten.

    Nix war, da könnte man gleich auf der Müllhalde schlafen.🤮

    Auf der Fahrt zum Strand
    Na ja, sieht nicht gerade idyllisch aus.

    Beim Zweiten Versuch fanden wir keine geeignete Stelle.

    Waschtag

    Nun sind wir mal wieder an einer Tankstelle 😁.

  • Immer noch nicht in Lima.

    22. Januar 2024

    Vom süßen knuddeligen Tankstellen Hund , genannt Knitterface von Günther, verabschiedet und dann die letzten 2000 Höhenmeter bis zum Pazifik Gefahren.

    Aussicht von unserem Tankstellen
    Parkplatz
    Es ging immer am Fluss entlang

    In Pisco angekommen,gingen wir zuerst auf den Markt. So kauften wir 4 Tomaten 🍅 ein. Die Händlerin wollte doch tatsächlich 10 Soles dafür haben. Aber auf ihrem Schild stand 1Kilo 35 Centinos. Nach einer Reklamation meinerseits, mussten wir dann 25 Centinos bezahlen.

    So fuhren wir in die Innenstadt und entdeckten ein großes Einkaufscenter.😄

    Jetzt sind wir auf einem Campingplatz kurz nach Pisco, auf der Toilette tut kein Licht, die Türe kann man nicht schließen und die geht direkt in den Aufenthaltsraum. Dusche gibt’s nur eine, aber so dreckig bin ich nicht.😄

    Ach ja , die Rauchwolken, da wird gerade der Müll verbrannt, vom Campingplatz.

  • Auf nach Machu Pichu!

    17. Januar 2024

    Heute morgen machten wir uns schon sehr bald auf den Weg, da uns ein Tankstellen Angestellter bedroht hat.

    Wo ist Günther?

    So kamen wir schon um die Mittagszeit in Ollantaytambo an.

    18. Januar 2024

    Auf nach Machu Picchu.

    Zuerst mit der Bahn.

    Vorführung einer Liebesgeschichte.

    Dann mit dem Bus hinauf

    Anschließend Besichtigung mit einem Guide.

    Und wieder zurück.

    Kleine Stärkung 😁

  • Immer Richtung Lima😁

    20. Januar 2024

    Gestern fuhren wir von Ollantaytambo bis Abancay.

    Dort drüben haben wir übernachtet

    Da mussten wir schon ziemlich die Anden erklimmen.

    Das war aber gar nichts gegen heute. Wir befuhren vier Pässe mit über 4Tausend Metern Höhe.

    Immer wieder fuhren wir durch die Wolken. Einmal sah man nicht mal mehr die Hand vor Augen.
    Wunderschöne Hochebene 🏔️

    Eigentlich wollten wir nicht so weit fahren, da „Emil“ über 4000m nicht mehr so gut abspringt. Der letzte Pass wollte nicht enden. So fuhren wir bis in die nächste Stadt (Ayaucho).Die immer noch auf 3200 m liegt.

  • Immer noch Richtung Lima😀

    21. Januar 2024

    Nachdem wir und „Emil“ fertig zum losfahren waren, gingen wir noch kurz einkaufen. Beim Laden um die Ecke bestaunten zwei Kinder unsere Sprache. Der Größere von den Beiden versuchte es sogar mit Englisch.

    Am Brotstand brauchten wir eine Weile, bis die Verkäuferin wusste wie viele Brötchen wir haben wollen. Es endete in einem großen Gelächter.

    So fuhren mit unserem Einkauf endlich los. Eine Abzweigung in der Stadt falsch gefahren und wir durften eine Stunde durch Ayaucho zirgeln. Mancher Berg hatte bestimmt eine Steigung von 30 Prozent. Unser „Emil“ schaffte es einmal nur im zweiten Versuch, mit Allrad und eingelegter Sperre.😲

    Hier mal ein Foto von dem Müll am Straßenrand.

    So fuhren wir heute eigentlich erstmal Richtung Meer. Wir dachten mit den Bergen würde es nicht mehr so hoch. Leider stimme das nicht. „Emil“ musste heute wieder viermal über die Viertausender Marke klettern. Der Höchste war 4768 Meter hoch.

    Und jeder Pass ist einzigartig.

    Aber die Straße 28a verdient eigentlich den Namen Straße nicht mehr. Ein Schlagloch größer wie das Andere und in rauen Mengen. 😡

    Beim Letzten überraschte und ein Unwetter.

    Und irgendwann schaffte es der Scheibenwischer nicht mehr. Zuerst versuchte ich mein Glück die Schneemassen zu entfernen, aber ich bin zu klein, so musste Günther auch noch raus

    Jetzt sind wir an einer Tankstelle in 2800 Metern zum Übernachten.

  • Cusco

    16. Januar 2024

    In der Zwischenzeit sind wir in Cusco angekommen.

    Davor waren wir am Titicacasee in Puno.

    Den heutigen Tag haben wir mit Tickets für Machupichu besorgen und Sightseeing verbracht.

  • Titicacasee

    Sonntag, 14. Januar 2024

    Nachdem wir endlich wussten welche Zeit wir hatten (Lima-Zeit, nochmals 2 Stunden früher) stellten wir uns den Wecker auf 6 Uhr in der Früh. Denn wir hatten eine Tour über den Titicacasee gebucht.

    Edgar der Kapitän vom Boot holte uns um 7:20 Uhr ab.

    Unsere Route auf dem See führte uns zu den schwimmenden Inseln.

    Die Heimat Insel unseres Tourguide
    Hier wurde uns erklärt wie so eine schwimmende Insel zustande kommt.
    Küche
    Schlafzimmer
    Verkaufsveranstaltung🤷😁
    Auf so einem Boot fuhren wir zur nächsten Insel, zur Kaffeepause.
    So leben die Insulaner heute

    Dann schibberten wir zu einer Landzunge im Nationalpark zum Dörfchen Llochon

    zum Mittagessen. Es gab einheimische Fischsuppe.

    Ausblick vom Restaurant.

    Dann ging’s weiter zur nächsten Insel.

    So gegen 17:30 Uhr legten wir in Puno an.

  • Puno, Titicacasee 😁

    13. Januar 2024

    Heute morgen fuhren wir erstmals ohne Frühstück los, da uns der Parkplatzwächter nicht so gut gesonnen war.

    Kurz nach Moquegua ging es dann immer stetig bergauf bis auf eine Höhe von 4783 m.

    So nun sind wir in Puno am Titicacasee.

    Puno von oben
    Günther beim Feilschen.
  • Richtung Puno, Titicacasee

    12. Januar 2024

    Gerade aus der Stadt Tacna raus gefahren und schon kam eine Kontrolle.

    Kontrollstation

    Zwei Stunden mussten wir warten, bis wir endlich neue Papiere für unseren „Emil“ bekommen haben, da die Tante an der Grenze diese falsch ausgefüllt hatte.

    So fuhren wir wieder durch die Wüste und sind nun in Moquegua.

    Eine Großstadt mit viel Marktständen.

    😁

  • In Peru angekommen.😁

    Donnerstag, 11.Januar 2024

    Gestern sind wir noch bis zur Grenzstadt Arica gefahren. Wieder fast nix außer Sand, Steine ,Sonne und Müll.

    Nur das Tal Chaxa war richtig schön.

    Die Nacht verbrachten wir in einem Schwimmbad. War richtig gut.

    Heute haben wir es nur über die Grenze geschafft.

    Erstmal Schlage stehen im Auto, Dann nochmals vor den jeweiligen Schaltern.

    Zweieinhalb Stunden brauchten wir bis wir über der Grenze waren. Dann noch geschwind eine Autoversicherung abgeschlossen.

    Danach ging’s in die Stadt Tacna,

    Geld tauschen, einkaufen, Simkarte besorgen und jetzt stehen wir an einer Tankstelle zum Übernachten.

    Tacna von oben.