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  • Wüstencamp Dechu ?und Wüstenstadt Jaisalmer ?

    Gestern war zuerst relaxen am Swimmingpool angesagt. Um 16 Uhr brachen wir mit dem Jeep zum Wüstencamp auf. Die Fahrt dorthin war abenteuerlich. Sanddüne rauf fahren, kurz einen Bogen fahren, Sanddüne runter.
    Rauf fahren
    Runter fahren
    Im Camp angekommen,
    wartete schon ein ?
    Günther stellte sich vielleicht an, ppff?
    Kleiner Umtrunk
    Ist das nicht wunderschön? Darauf folgte ein Folkoreabend mit anschließendem Candle Light Diner.
    Unser „Zelt“?️
    Heute ging’s dann weiter zu der 135 km entfernten Wüstenstadt Jaisalmer, unweit der pakistanischen Grenze. Nachdem wir endlich ein Hotel beziehen konnten, machten wir uns auf Sightseeing Tour. Unser Tourguide trafen wir am Grisar Stausee.
    Eingangstor
    Weiter ging’s zum Fort, das im Gegensatz zu anderen Forts in Indien dicht mit Wohnhäusern bebaut ist. Von 1155 bis 1624 wurde dieses Fort durch die jeweiligen Maharajas, immer mehr erweitert. Jaisalmer war ein wichtiger Punkt der Seidenstraße, hier wurde mit Opium, Gewürze, Butterfett und natürlich Gold / Silber und allem was Geld bringt gehandelt.
    Durch die engen Gassen des Forts..
    Bei der Arbeit, hihihi ?
    Eingangshalle von unserem Hotel.
  • Jodhpur – Sightseeing ??

    Gestern Abend standen wir vor unserer verschlossener Hotelzimmertüre, die sich weder von uns noch von den vielen „Spezialisten“ des Hotels öffnen ließ.                              Nach zwei stündigem Warten in der Hotellobby gingen wir nachschauen. Die Türe war immer noch nicht offen, unser Gepäck war im Zimmer, so setzten wir den Angestellten ein zeitliches Ultimatum. Jetzt musste ein Angestellter durch das Fenster einsteigen. Wir bekamen ein anderes Zimmer.                                                        Die Türe im ersten Zimmer ist seither nur angelehnt.????

    So starteten wir am Morgen nicht ganz ausgeschlafen zur Sightseeing Tour.

    Zu sehen gab es, das Kenotaphe Jaswant Thada. Dies ist die Begräbnisstätte der Herrscher von Marwar. Sie wurde 1899 für die Einäscherung von Maharaja Jaswant Singh II errichtet.

    Das Fort Merangarh, das weit über Jodhpur auf einem Hügel liegt,der palastartige Bau bietet einen tollen Einblick in das Leben der ehemaligen Herrscher.

    Von hier, hatte man einen tollen Blick auf die blau Stadt.

    Die Besichtigung der Altstadt und dem Basar war der Abschluss.

    An die Gerüche, die von vielen Menschen, heilige Kühe und andere Tiere stammen, werde ich mich nie gewöhnen.

  • Bis Jodhpur!

    Wieder ging’s um Zehne los. Zuerst folgten wir der vierspurigen Straße. Nach kurzer Zeit bog unser Fahrer aber ab. Nun befuhren wir ein kleines Sträßchen, dass sich als Passstraße herausstellte. So zirkelte unsere Fahrer das Auto durch viele enge Kurven, manchmal ein kurzes Stück unbefestigt, bis hinauf auf ca. 700m. Ich sag euch ich hab mein Motorrad vermisst.?
    Oben angekommen, konnten wir eine der größten Tempel Anlagen besichtigen.
    Da der Tempel so auf einem 1/3 unserer heutigen Strecke lag, beschlossen wir Essen zu gehen. Danach fuhren wir endlose Stunden weiter bis Jodhpur. Hier noch einige Eindrücke von unterwegs.
    Indische Straßenwärter unterwegs ?
    So gegen 18:30 Uhr sind wir in unserem Hotel angekommen.?
  • Udaipur – Sightseeing!

    Um 10ne starteten wir unsere Tour.

    Der Jagdish Tempel, ein Vishnuheiligtum, war unser erstes Ziel. Dieser wurde 1650 aus weißem Marmor erbaut.

    Herrliche Bänder mit Figuren wie Elefanten, Tänzerinnen und Musikanten verlaufen rund um das Gebäude.

    Des Weiteren stand auf unserem Programm, der Königspalast und das City-Palace-Museum.

    Wohnräume des abgedankten Herrscher

    Anschließend fuhren wir mit dem Boot über den Picholasee zum Palast Nivaas, dem Wasserpalast. Heute ein Hotel mit Zimmerpreisen von 1000 Dollar.

    Zum Schluss schauten wir noch bei einer Art Gallery vorbei, die Seidenbilder produktziert. Wir wurden nach unseren Namen gefragt und als Günther seinen nannte, fingen Alle im Raum an zu lachen. Uns wurde dann erklärt, dass Günther 100 kg heißen würde…….!???

    Ein wunderschöner Park rundete unser heutiges Programm ab.

  • Bis Udaipur!

    Heute war ein Fahrtag angesagt. Wir fuhren ca. 240 km bei über 30 Grad und brauchten dafür über 5 Stunden.

    Unser Fahrer kam pünktlich ins Hotel, nachdem unsere Koffer eingeladen waren, konnte es losgehen.

    Endlich änderte sich die Landschaft. Von total eben, auf bergig.
    Am Zuckersee.
    Busfahren auf die indisch.?
    Marmor Abbau
    Sonst sahen wir immer Sandwich Besatzungen. Aber diese drei Mädels genossen es ?
    DHL?
    Unser Hotel.

    Den Abend ließen wir im Restaurant des Hotels, direkt am See ausklingen.

    Richtig romantisch.

  • Pushkar!

    Und weiter geht’s zur nächsten Stadt. Pushkar, ist die Hindu – Pilgerstadt. Jeder Hindu sollte einmal in seinem Leben hier gewesen sein und im heiligen See gebadet haben.

    Auf dem Weg nach Pushkar
    Heiliger See, in dem heute jemand ertrunken ist.
    Durch die Marktgassen.
    Einige Tempel von den sehr Vielen.
    Unser Hotel
    Direkt am See.
  • Jaipur Sightseeing ??

    Nach einem guten Frühstück, konnte es losgehen. Zuerst den Guide mitnehmen und dann den Palast von Amber besichtigen.

    Anschließend schauten wir uns noch den Palast der Winde, das Wasserschloß, das astronomische Museum und das Stadtpalais des jetzigen Moguls an.

    Palast der Winde.
    Wasserschloss
    Astronomische Museum
  • Von Agra nach Jaipur!

    Heute fuhren wir erst um 9:30 Uhr ab. Unser Fahrer wollte uns noch einen der größten Topase in Agra zeigen. Er meinte man müsse dort nichts kaufen, nur in der Hand halten und Foto machen.

    Die Show war großartig, Safe aufschließen, rote Samttasche entnehmen, mit majistätischen Schritten zum Tisch kommen, und den Stein rausholen und mir und danach Günther in die Hand geben. Dann folgte eine Verkaufsshow. Wir haben aber nichts gekauft.?. Meint ihr der Stein war echt? Nee, war nur Glas.???


    Kurz nach Agra legten wir in Fathepur Sikri einen Stopp ein. Dort gab es das Buland Darwaza zu besichtigen. Dies ist das Siegestor, das 54 m hoch ist. Dazu gehört auch noch eine Palastanlage.

    Busfahrt zur Palastanlage
    Willkommenstor
    Siegestor

    Nun fuhren wir noch runde 200 km nach Jaipur. Hier noch einige Eindrücke von unterwegs.

    Blick aus unserem Hotelzimmer. Traumhaft!
  • Von Delhi nach Agra!?

    Wir wurden von unserem Fahrer in Delhi vom Hotel abgeholt.

    Aussicht aus dem Fenster.

    Delhi in der Rushhour ist total nervig, dauert wird gehupt.

    Für die ca. 210 km nach Agra benötigten wir ca. 4 Stunden.

    Erst ca. 150 km nach Delhi lichtete sich der Smok.

    In Agra angekommen,

    begrüßte uns der Tourguide. So machten wir uns auf Sightseeing Tour.

    Tourguide und ……?
    Taj Mahal
    Agra Fort
    Blick auf Taj Mahal
    Eingang zum „Baby Taj Mahal“

  • Delhi – Sightseeing!

    Pünktlich um ? wurden wir abgeholt. Leider kam nicht der gleiche Tourguide wie gestern, sondern ein Ersatz, da der gestrige krank geworden ist.

    So fuhren wir los um zuerst die Jana Masjid Moschee zu besichtigen.

    Anschließend ließen wir uns mit einer Motor-Rikscha durch die engen Gassen des indischen Marktes in Old Delhi fahren.

    Als wir aus dem Gewimmel raus kamen, stand auch schon unser Fahrer mit dem Auto da. Nun ging’s durch halb Delhi zum Lotus Tempel, leider konnten wir diesen nicht besichtigen, da heute Montag ist, montags haben die meisten Sehenswürdigkeiten geschlossen.

    Im Hintergrund der Lotus Tempel, vorne unser Fahrer mit Auto.

    So meinte unser Tourguide, aussteigen und durch den Zaun fotografieren.?

    So stiegen wir wieder ein, unser nächstes Ziel war das Qutub Minar. Eine 72,5 m Höhe Siegessäule.

    Nun meinte unser Tourguide, er wolle uns jetzt zeigen wie indische Leute so leben und ich könnte einen Sahri anprobieren zum Foto machen.

    So Nachtigall ich hör dich trapsen. Aber es kam noch viel Schlimmer, ich dachte ich müsste für das Foto zahlen. Ach das wär das geringste gewesen.

    Nein wir wurden in eine Schneiderei gefahren und sollten uns dort indische Gewänder nähen lassen. Aber ohne uns!!!!

    So wurden wir ins Hotel zurück gefahren. Dort ankommen, machten wir uns zu Fuß auf Entdeckungstour.