Der Wetterbericht brachte f├╝r heute (Donnerstag) Starkregen bis zu 20 – 50 l pro Quadratmeter.

Also beschlossen wir bis zur n├Ąchsten Stadt zu fahren.­čîž´ŞĆ

Aber das Wetter meinte es gut mit uns. So fuhren wir doch tats├Ąchlich bis Chaiten.

Zuerst regnet es noch.
Aber dann, schaute die Sonne ab und zu durch.

In Chaiten angekommen suchten wir einen Campingplatz, die von uns Angesteuerten, waren nur f├╝r Zelte. So fuhren wir zum Tourist B├╝ro und fragten dort nach.

Man gab uns zur Auskunft, dass es in Chaiten keine Camingpl├Ątze f├╝r Camper im Auto g├Ąbe.

Aber am Strand w├╝rden LKWS parken und dort k├Ânnte man sich auch einen Kontainer mit Sanit├Ąranlagen mieten.

So fuhren wir dort hin. Das ganze stellte sich als Imbissbude heraus, die ihr WC und Dusche an die LKW-FAHRER vermietete. Nur Toilette benutzen f├╝r 500 Peso, mit Dusche f├╝r 3000 Peso.

Zum Schluss fanden wir doch noch einen super Campingplatz ( Chaiten Eco Camping).

Isla Grande de Chiole

F├╝r Freitag Morgen hatte wir eine F├Ąhre zur Isla Grande f├╝r 8 Uhr in der Fr├╝h gebucht. Eine Stunde fr├╝her musste man da sein.

Zwei M├Ądels, die auch auf dem Campingplatz untergekommen waren, fragten uns ob wir sie mit zum Hafen nehmen k├Ânnten. Na klar, die Beiden waren zu Fu├č unterwegs und es regnete in Str├Âmen.

Die F├Ąhre hatte na klar wieder Versp├Ątung, so legte diese erst um 9:30 Uhr ab.

Also an Bord gefahren.

Nur das Wichtigste mitgenommen (Geldbeutel). Man kann sich ja was zum Essen kaufen.

Doch der Verkaufstresen war verwaist.

Als G├╝nther dann zum „Emil“ wollte, da war genug Essbares drin, wurde er fortgeschickt. Man meinte, in einer halben Stunde w├╝rde der Tresen ├Âffnen.

Tats├Ąchlich, aber man bekam dort nur Kaffee, die in der Auslage befindlichen Speisen konnte man nicht kaufen, die seinen zu alt.

Aber jetzt’s kommt. Stunden sp├Ąter kam die Crew und holte sich die Speisen und verzehrte diese vor den Passagieren.

Nach nochmaligen nachfragen, bekam man die Antwort, sie h├Ątten jetzt Lunch.

Nochmals 2 Stunden sp├Ąter kam einer von der Crew und berichtete, dass die F├Ąhre Versp├Ątung hat, wir sollten um 15 Uhr ankommen jetzt erst 19 Uhr oder sp├Ąter.

Hoher Wellengang, manchmal bekam man es mit der Angst.

Da platzte mir die Hutschnur und ich ging zum besagten Crewmitglied und verlangte, das ich zum Auto gehen kann, damit ich mir was zu essen holen kann. Ein freundlicher Mitpassagier ├╝bersetzte das Ganze.

Und tats├Ąchlich hat es geklappt.

Einige der Anderen nutzen die Gelegenheit und taten das selbe.­čśâ